Presse
18.04.2011: Die Offenbach-Post hat einen Artikel über die 1. Neu-Isenburger A-Cappella-Nacht geschrieben:
Mehr als nur Gesang - 200 Gäste bei erster Neu-Isenburger A-Cappella-Nacht
Alexander Hetebrüg zwängt sich durch die Menschen im Foyer des Bürgerhauses Zeppelinheim und macht den "Gong". Er braucht dazu weder eine Glocke noch ein Hämmerchen - er macht alles mit seiner Stimme. "Da bin ich gleich in meinem Element", scherzt der "Beatboxer" der Gruppe GuyznDollz und lockt so alle wieder in den Saal. Nach dem mit großer Begeisterung aufgenommenen Konzert der Dietzenbacher Gruppe "Catchy Tunes" im ersten Teil des Abends folgt nun die Fortsetzung der 1. Neu-Isenburger A-Cappella-Nacht.
Für die fünfköpfige Isenburger Formation "GuyznDollz" ist es ein Heimspiel, und rund 200 Gäste warten gespannt auf ihren Auftritt. "Wir haben heute ein Experiment gewagt und bieten gleich einen ganzen Abend A-Cappella-Gesang", erläutert Michael Norrenbrock, der mit Manuel Jörges die mittlerweile schon recht bekannte Gruppe GuyznDollz aus der Taufe hob.
Mit dem Titel "Muppet Theme" belegen Annette Brandt, Andrea Frey, Alexander Hetebrüg und die beiden Gründerväter gleich die ganze Bandbreite ihres Könnens. Stimmlich sehr harmonisch, mit gezielten und dabei sehr sicher gesetzten Akzenten gelingt ihnen gleich ein Einstieg nach Maß. Das Publikum ist hellauf begeistert.
Mit dem "One Night Ständchen" zeigen die GuyznDollz nicht nur ihre A-Cappella-Qualitäten, sondern auch der Text läßt die Gäste buchstäblich aufhorchen: "Das wird hier für euch ein One-Night-Ständchen, dazu haben wir ein Händchen, leiht uns ein Ohr für ein Momentchen, wir singen ein A-Cappella-Ständchen, dann gibt es ein Happy Endchen." Ein Schmunzeln ging durch die Reihen.
Mit dem folgenden "I'm Yours" beweist Annette Brandt ihre besondere Stimmsicherheit, und der Applaus ist hoch verdient. Wer die GuyznDollz um Michael Norrenbrock kennt, der weiß, "nur Singen" wäre zu einfach, ja gar zu langweilig. Also wechseln sich die Moderatoren ab, es wird sogar ein Umkleide-Späßchen eingelegt. Norrenbrock schlüpft in die Rolle des "King of the Road", und dazu benötigt er das entsprechende Erscheinungsbild. Als das weiße Tuch fällt, steht er da, der besungene Pistenrowdy und zeigt seine "tätowierten" Arme. Wie gut, das er alles nach dem tosenden Applaus wieder so einfach abstreifen kann - aber die Illusion war perfekt.
In der Folge kommen auch Andrea Frey, Manuel Jörges und Alexander Hetebrüg zu ihren Solo-Parts. Allesamt können Sie in ihren "Rollen" bestens überzeugen. Wie schön, dass das begeisterte Publikum auch über ein banales Thema, das jedoch in einer perfekten Text-Melodie-Kombination von den GuyznDollz serviert wird, noch lachen kann. "Mein Hund, die schwule Sau, macht nicht Kläff, er macht nur Wau-Wau!", so lautet die Textfolge.
Zum finalen "Good Night Sweetheart" vereinigen sich die Catchy Tunes aus Dietzenbach mit den GuyznDollz zu einer fulminanten, aber auch überaus harmonischen A-Cappella-Formation.
Den Artikel gibt es als Scan (842kB) auch zum Download.
07.03.2011: Unser Auftritt letzten Samstag im 36. Mollerkoller wurde im Darmstädter Echo erwähnt:
"[...] Nach der Pause gab es dann, ganz ohne "Helau", auch noch eine ordentliche Portion Humor. Die "GuyznDollz", eine A-Cappella-Band aus Neu-Isenburg, bestehend aus zwei Frauen und drei Männern, bestach durch ihre gekonnten, dynamischen Adaptionen bekannter Lieder, wie die deutsche Übersetzung des "King of the road", die "Spielerfrauen" von "Basta" oder den "Prinzen"-Song "Mein Hund ist schwul" – sehr witzig.
Bobby McFerrins Hit "Don't worry be happy" gewann eine besondere Note, weil das gesamte Publikum begeistert mitschnipste und nach mehr als zwei Stunden Programm zumindest den Refrain aus voller Kehle mitsang."
Den ganzen Artikel gibt es beim Darmstädter Echo zu lesen - oder bei uns als PDF.
03.02.2011: Wieder Offenbach Post: Dieses Mal mit einem Video-Bericht - dieser war natürlich nicht in der Printausgabe, er ist nur Online zu sehen...
Alle, die uns noch nie gesehen haben (schämt euch
und schönen Gruß an Micha G.) haben jetzt also die Chance, uns endlich mal Live und in Farbe zu sehen:
Den Bericht gibt's auch direkt über die Homepage der Offenbach Post.
17.12.2010: Die Offenbach Post hat einen Artikel in der Printausgabe über uns veröffentlicht, er ist auch Online zu lesen - oder bei uns als PDF.
An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an die Offenbach Post für die freundliche Unterstützung und Erwähnung!
